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Ökologische Landwirtschaft PDF Drucken E-Mail

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Die Gesetzliche Definition ist folgende :
Landwirtschaft, welche keine chemisch zusammengesetzten Produkten verwendet
Die Landwirtschaftliche Definition ist :
Landwirtschaft, basierend auf rationeller Planung und Bearbeitung lebenden Bodens unter Beachtung des biologischen Zyklus und der Umgebung zum Erzielen einer ausgeglichenen eigenständigen, sparsamen und umweltverträglichen Qualitätsproduktion.
Dass heisst im Freilandanbau Bereich:              
-ausgeglichenen Naturboden und Pflanzen erhalten
-Rückgewinnung bevorzugen
-nach ausgeglichenen organischen Materialien suchen
-tierische und pflanzliche Artenvielfalt an natürliche Bedingungen anpassen und auswählen
-die Landschaft bestens respektieren und folglich auch Zonen mit Wildwachstum
-die Artenvielfalt schützen     
Im soziales Bereich:
-menschliche und tierische Gesundheit respektieren
-nach bestem Ermessen Teilnehmer der Kette bevorrechtigen
-den Produzenten das Leben mit ihrer Arbeit und ihrem Boden gestatten
-gesunde und ausgeglichene Nahrungsmittel zu erzeugen (vorzuschlagen)
-direkte Bindeglieder zu den Erzeugern einrichten
-Anstellung im landwirtschaftlichen Bereich fördern
-préserver les V
Im wirtschaftliche Bereich:
Die Begrenzung chemischer Inhaltsstoffe, welche zusätzliche manuelle Tätigkeit nicht notwendig machen,bewirken eine zufriedenstellende ausgeglichene Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Die Teilnehmer dieser biologischen landwirtschaftlichen Kette stellen ein privilegiertes Bindeglied zu den Verbrauchern dar. Die Praktik des direkten Verkaufs gestattet den beiden Eckpunkten dieses Landwirtschaft-Nahrungsmittelkonsum Netzwerks sich gegenseitig zu treffen und sich bezüglich berührender Fragen auszutauschen.

-rechercher l’équilibre en matières organiques
-choisir les espèces animales et végétales adaptées aux conditions naturelles
-respecter au mieux les paysages ainsi que les zones sauvages
-préserver la biodiversité
Sociaux :
-respecter la santé humaine et animale
-privilégier l’équité entre les différents acteurs des filières
-permettre aux producteurs de vivre de leur travail et de leurs terres
-proposer des aliments sains et équilibrés
-établir des liens directs avec les consommateurs
-favoriser l’emploi dans le secteur agricole 
Economiques : avant tout la recherche d’un développement économique cohérent.  La limitation des intrants chimiques de synthèse qui s’accompagne d’un besoin de main d’œuvre supplémentaire et participe à un équilibre économique satisfaisant  des exploitations.  Les acteurs de la filière agrobiologique cherchent à entretenir un lien privilégié avec les consommateurs : la pratique de la vente directe permet aux deux extrémités de la filière agro-alimentaire de se rencontrer et échanger sur les liens qui les unissent.
  
   
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lundi, 16 juin 2008